Unsere Leistungen für den Unternehmer

Wir vertreten die Interessen von Unternehmern bei der Lösung ihrer Nachfolgethemen. Fast zwanzig Jahre Erfahrung bei mehr als 100 Transaktionen, eigenes unternehmerisches Denken und ein exzellentes nationales und internationales Netzwerk bilden die Grundlage für unsere Erfolge. Sie erwarten auch in schwierigen Situationen deutliche Vorteile bei der wertoptimierten oder bestandssichernden Übertragung ihres Eigentums durch optimierte Auswahl- oder Auktionsprozesse.

Ein persönliches Gespräch sagt mehr als hundert Schreiben oder E-Mails. Denn nur in der Kommunikation erkennen die Parteien, ob man zu einander passt. Das Thema ist zu wichtig, um es dem Zufall zu überlassen. Sorgen Sie sich nicht darum, was wir kosten, sorgen Sie sich, ob wir es wert sind!

Wir kommen auch an Wochenenden, Feiertagen oder abends zu Ihnen, Sie können uns jederzeit anrufen: +49 2506 3006157.  Wir sind mit 3 Büros im deutschsprachigen Raum vertreten. Für unsere internationalen Finanzinvestoren unterhalten wir ein Büro in London.

„Unternehmensverkäufe sind meist sehr komplex und es lauern viele Fallstricke. Was alles bei der Unternehmensnachfolge schief laufen kann und wie man sich am besten darauf vorbereitet, erklärt Claudia Rankers, Inhaberin des Rankers Family Office – im Gespräch mit dem ehemaligen n-tv-Moderator Andreas Franik“ (erstellt von: Fimeco GmbH,  Schillerstraße 21,  71111 Waldenbuch, zu sehen unter youtube):

Wir garantieren Ihnen:

  • Strukturierter Prozess

  • Zukunftssicherheit

  • Diskretion

  • Soziale Verantwortung

  • Seriöse Käufer

  • Fairer Verkaufspreis

6 Typen von Unternehmenskäufern

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Strategic Buyers

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Private Equity

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Family Offices

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(Industrial-) Holding Companies

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MBO / MBI with funds

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Own employees

Schritte im M & A Prozess

Ziel- und Unternehmensanalyse / Strategieklausur

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Businessplan / Unternehmensplanung

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Unternehmensbewertung

Die Unternehmensbewertung stellt eine Dienstleistung dar und hat die Ermittlung des Wertes von ganzen Unternehmen oder von einzelnen Anteilen daran zum Gegenstand. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Corporate Finance.

Nicht selten wird die Unternehmensbewertung als “Königsdisziplin” der Betriebswirtschaftslehre bezeichnet, da neben der Anwendung einer Vielzahl von unterschiedlichen Bereiche der BWL auch die theoretischen Grundlagen sich ständig wissenschaftlich weiterentwickeln.

Die Besonderheit einer jeden Unternehmensbewertung erwächst regelmäßig daraus, dass Unternehmen oftmals ein komplexes Gebilde darstellen. So gibt es zahlreiche betriebswirtschaftliche Teildisziplinen, die im Rahmen einer jeden Unternehmensbewertung sachgerecht erfasst und abgebildet und letztlich zu einem einzigen monetären Wert verdichtet werden müssen. So sind insbesondere Aspekte der Investitions-, Kapitalmarkt- und Entscheidungstheorie zu berücksichtigen. Darüber hinaus werden Unternehmensbewertungen durch die strategische Unternehmensplanung, das Rechnungswesen und nicht zuletzt durch steuerrechtliche Aspekte beeinflusst.

Während Unternehmensbewertungen in ihren Anfängen nahezu ausschließlich der Ermittlung von Kauf- bzw. Verkaufspreisen dienten, haben sich im Laufe der Jahre stetig neue Ermittlungsinhalte ergeben. So werden sie heute vor allem auch zum Zwecke der wertorientierten Unternehmensführung (Shareholder Value) und im Rahmen der (internationalen) Rechnungslegung (HGB, IFRS, US-GAAP) durchgeführt. Nachfolgend seien beispielhaft einige wichtige Anlässe genannt:

  • „normaler“ Kauf bzw. Verkauf eines Unternehmens oder eines Unternehmensteils
  • Börseneinführung (IPO)
  • Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft
  • Ermittlung von Umtauschverhältnissen im Rahmen von Verschmelzungen (Fusionen)
  • Squeeze-out (§§ 327a ff. AktG)
  • Enteignung (nach Art. 14 (3) GG)
  • Ausschluss von Gesellschaftern aus einer GmbH mit Barabfindung
  • verhältniswahrende oder nicht verhältniswahrende Spaltung, allenfalls mit Barabfindung
  • Anteilsbewertung bei vertraglicher Kündigung der GmbH oder bei Ausübung eines vertraglichen Aufgriffsrechts.

Gemeinsam ist diesen Anlässen, dass sie alle zu einer Änderung der Eigentumsverhältnisse führen.

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Analyse Dealbreaker

Vorbereitung Investorensuche (Long- und short list)

Unternehmenstransaktionen werden mit Hilfe fundierter Unternehmens- und Branchen- und Marktanalysen vorbereitet.

Ein aktiv geführter und systhematischer Akquisitionsprozess basiert auf einem individuell zugeschnittenen Suchraster:

  1. Definition von Suchkriterien (Technologie, Patente, Produktion, Größe, Standort)
  2. Entwicklung einer Aufstellung von potentiellen Zielunternehmen (Long List)
  3. Detailanalyse der Zielunternehmen und Priorisierung
  4. Entwicklung von Unternehmensprofilen (Short List)

Unser Target- und Investorenscreening beinhaltet eine konsequente Recherche nach relevanten Informationen aus externen und internen Datenquellen.

Unseren Auftraggebern präsentieren wir substanzielle Unternehmensprofile in Form einer “Short List”, um daraus letztlich die besten Unternehmen auszuwählen

Erstellen von Teaser und Informationsmemorandum

Entscheidung Auswahl- oder Auktionsverfahren

Investorenauswahl, -ansprache und gespräche

Management Präsentationen

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Moderation Verhandlungsführung

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Verhandlung und Abschluss LOI

VENDOR - Due Diligence

Due Diligence (DD) bezeichnet die „gebotene Sorgfalt“, mit der beim Kauf beziehungsweise Verkauf von Unternehmensbeteiligungen oder Immobilien oder einem Börsengang das Kaufobjekt im Vorfeld der Akquisition oder des Börsengangs geprüft wird.

Due-Diligence-Prüfungen analysieren Stärken und Schwächen des Objekts sowie die Risiken des Kaufs oder Börsengangs, und sie bewerten das Objekt. Gegenstand des Blickwinkels sind weiterhin Bilanzen, personelle und sachliche Ressourcen, strategische Positionierung, rechtliche und finanzielle Risiken, Umweltlasten. Gezielt wird nach sogenannten Dealbreakern gesucht, das heißt nach Sachverhalten, die einem Kauf entgegenstehen könnten – zum Beispiel Altlasten beim Grundstückskauf oder ungeklärte Markenrechte beim Unternehmenskauf. Erkannte Risiken können entweder Auslöser für einen Abbruch der Verhandlungen oder Grundlage einer vertraglichen Berücksichtigung in Form von Preisabschlägen oder Garantien sein.

Grundlage ist sinnvollerweise eine Absichtserklärung, in der ein angemessener Zeitraum für die Due-Diligence-Prüfung vereinbart wird. Weiterhin werden regelmäßig der Zugriff auf die benötigten Informationen und Daten sowie gegebenenfalls die Zahlung einer Gebühr bei Nichtkauf zum Gegenstand einer solchen Vereinbarung gemacht. Recht hilfreich für Projektprüfungen sind so genannte Meilensteinberichte, welche den Zustand des jeweiligen Objekts in einer Kurzzusammenfassung wiedergeben.

Zur Durchführung einer Due Diligence sind auf diesem Gebiet nicht nur erfahrene Anwälte und Wirtschaftsprüfer notwendig, sondern, je nach Umfang der Due Diligence, auch Fachleute mit spezifischen Kenntnissen, z. B. Kenntnisse der Branche oder spezieller Themengebiete wie Informationstechnik, Architekten oder Bausachverständige. Je nach Größe und Branche des zu kaufenden Unternehmens sind Due-Diligence-Teams mit 20 und mehr Teammitgliedern durchaus denkbar.

Datenraum

Ein Datenraum ist eine Sammlung von Unterlagen, welche zum Zweck einer Due Diligence durch das zu verkaufende Unternehmen eingerichtet wird. In diesem Datenraum werden alle Unterlagen bereitgestellt, die das zu verkaufende Unternehmen dem kaufenden Unternehmen zur Verfügung stellen möchte.
Der Datenraum wird meist nicht im Unternehmen, sondern an einem neutralen Ort eingerichtet. Ebenso sind virtuelle Datenräume möglich.

Viruteller Datenraum

Durch die Zunahme von internationalen Unternehmenstransaktionen und damit auch der Notwendigkeit, Beratern und Interessenten über die Landesgrenzen hinweg Zugriff auf einen Datenraum zu ermöglichen, setzt sich der Einsatz von IT-basierten digitalen Datenräumen zunehmend durch. Ein virtueller Datenraum erlaubt hierbei den geschützten Zugriff auf Informationen im Rahmen der Due Diligence. Diese werden in einem digitalen Archiv strukturiert und mittels Benutzermanagement und Passwörtern vor unbefugtem Zugriff gesichert.

Kaufvertragsverhandlungen

Signing und Closing

M&A - Communications

Post-Merger-Integration (100 Tage Plan)

Wirtschaftsmediation

Als Wirtschaftsmediator kommt uns die wichtige Aufgabe zu, bei Konflikten mit Kunden, Geschäftspartnern, Verbrauchern sowie bei unternehmensinternen Streitfällen zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln und diese zu einer einvernehmlichen Konfliktlösung zu führen. Damit lassen sich drohende Eskalationen verhindern, die ansonsten teuer und zeitaufwändig werden, oft zu langwierigen Gerichtsverfahren führen und in vielen Fällen zerstörte geschäftliche Beziehungen oder gar den Verlust guter Kunden nach sich ziehen.

Kenntnisse in Wirtschaftsmediation setzen wir unter anderem bei Themen der Unternehmensnachfolge, insbesondere bei Generationswechsel, ein.  Wichtige Faktoren für das Scheitern eines Generationswechsels sind oft auf ungeklärte emotionale Konflikte zurückzuführen. Bei der Mediation von Generationskonflikten geht es nicht darum herauszufinden wer “Recht” hat, sondern es wird das Ziel verfolgt, eine einvernehmliche und tragfähige Lösung zu erarbeiten. Das Mediationsverfahren ermöglicht es den Konfliktbeteiligten, unter methodischer Anleitung eines neutralen Dritten, eigenverantwortlich eine interessengerechte Lösung zu entwickeln.