Unsere Leistungen für die Gesellschafter

beim Unternehmensverkauf

Wir vertreten die Interessen von Unternehmern bei der Lösung ihrer Nachfolgethemen. Fast zwanzig Jahre Erfahrung bei mehr als 100 Transaktionen, eigenes unternehmerisches Denken und ein exzellentes nationales und internationales Netzwerk bilden die Grundlage für unsere Erfolge. Sie erwarten auch in schwierigen Situationen deutliche Vorteile bei der wertoptimierten oder bestandssichernden Übertragung ihres Eigentums durch optimierte Auswahl- oder Auktionsprozesse.

Unsere TOP Werkzeuge für Sie garantieren einen erfolgreichen Verkauf:

Wir sichern Ihnen die Entlastung Ihres Management Teams genauso zu wie eine klare und transparente Projektkommunikation und ein kontinuierlicher Informationsfluss mit Gesellschafter/Auftraggeber. Eine wertoptimierende Unternehmenspräsentation mit SWOT Analyse ist selbstverständlich.

Aber ein Gespräch sagt mehr aus als hundert Schreiben oder E-Mails. Denn nur in der Kommunikation erkennen die Parteien, ob man zu einander passt. Daher lassen Sie uns ein Gespräch führen. Das Thema ist zu wichtig, um es dem Zufall zu überlassen. Sorgen Sie sich nicht darum, was wir kosten, sorgen Sie sich, ob wir es wert sind!

Wir kommen auch an Wochenenden, Feiertagen oder abends zu Ihnen. Sie können uns in unserem Büro in Münster jederzeit anrufen: +49 251 5906974 1.  Regional sind wir mit 3 Büros im deutschsprachigen Raum vertreten. Für unsere internationalen Finanzinvestoren unterhalten wir ein Büro in London. Unser Team steht für Sie bereit!

„Unternehmensverkäufe sind meist sehr komplex und es lauern viele Fallstricke. Was alles bei der Unternehmensnachfolge schief laufen kann und wie man sich am besten darauf vorbereitet, erklärt Claudia Rankers, Inhaberin des Rankers Family Office – im Gespräch mit dem ehemaligen n-tv-Moderator Andreas Franik“ (erstellt von: Fimeco GmbH,  Schillerstraße 21,  71111 Waldenbuch, zu sehen unter youtube):

Wir garantieren Ihnen:

  • Strukturierter Prozess

  • Zukunftssicherheit

  • Diskretion

  • Soziale Verantwortung

  • Seriöse Käufer

  • Fairer Verkaufspreis

 

Wichtige Stellschrauben eines ausgewogenen Unternehmensverkaufs:

Unsere Investoren:

 

Strategische Käufer

Private Equity Häuser

Family Offices

(Industrial-) Holding

Externe Manager (MBI)

Management Buy Out (MBO)

Unsere Schritte im M & A – Prozess:

 

Ziel- und Unternehmensanalyse / Strategieklausur

In dieser Phase beraten wir Sie bei der Definition des Prozesses: Was sind die Ziele des Verkäufers, was ist der eigentliche Verkaufsgegenstand und wie sollte eine spätere Struktur gestaltet werden, um die Ziele bestmöglich zu realisieren? Dazu gehört auch eine umfassende Beratung über das Marktumfeld und damit die M&A-Dynamik, die richtige Positionierung des Unternehmens sowie die Unternehmensbewertung.

Businessplan / Unternehmensplanung

Ein Businessplan (BP) ist ein schriftliches Dokument von ca. 20-50 Seiten, das ein umfassendes Geschäftskonzept in detaillierter und strukturierter Form beschreibt. Der Businessplan umfasst nicht nur die Beschreibung der Geschäftsidee, sondern spiegelt auch wichtige Aspekte des wirtschaftlichen Umfelds, der Ziele und der notwendigen Ressourcen wider.

Darüber hinaus werden Fragen und Risiken zu den Potenzialen aufgezeigt und ein realistisches Bild der Erfolgsaussichten für potenzielle Investoren hinsichtlich der Unternehmensgründung erstellt.

Unternehmensbewertung

Die Unternehmensbewertung stellt eine Dienstleistung dar und hat die Ermittlung des Wertes von ganzen Unternehmen oder von einzelnen Anteilen daran zum Gegenstand. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Corporate Finance.

Nicht selten wird die Unternehmensbewertung als “Königsdisziplin” der Betriebswirtschaftslehre bezeichnet, da neben der Anwendung einer Vielzahl von unterschiedlichen Bereiche der BWL auch die theoretischen Grundlagen sich ständig wissenschaftlich weiterentwickeln.

Die Besonderheit einer jeden Unternehmensbewertung erwächst regelmäßig daraus, dass Unternehmen oftmals ein komplexes Gebilde darstellen. So gibt es zahlreiche betriebswirtschaftliche Teildisziplinen, die im Rahmen einer jeden Unternehmensbewertung sachgerecht erfasst und abgebildet und letztlich zu einem einzigen monetären Wert verdichtet werden müssen. So sind insbesondere Aspekte der Investitions-, Kapitalmarkt- und Entscheidungstheorie zu berücksichtigen. Darüber hinaus werden Unternehmensbewertungen durch die strategische Unternehmensplanung, das Rechnungswesen und nicht zuletzt durch steuerrechtliche Aspekte beeinflusst.

Während Unternehmensbewertungen in ihren Anfängen nahezu ausschließlich der Ermittlung von Kauf- bzw. Verkaufspreisen dienten, haben sich im Laufe der Jahre stetig neue Ermittlungsinhalte ergeben. So werden sie heute vor allem auch zum Zwecke der wertorientierten Unternehmensführung (Shareholder Value) und im Rahmen der (internationalen) Rechnungslegung (HGB, IFRS, US-GAAP) durchgeführt. Nachfolgend seien beispielhaft einige wichtige Anlässe genannt:

  • „normaler“ Kauf bzw. Verkauf eines Unternehmens oder eines Unternehmensteils
  • Börseneinführung (IPO)
  • Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft
  • Ermittlung von Umtauschverhältnissen im Rahmen von Verschmelzungen (Fusionen)
  • Squeeze-out (§§ 327a ff. AktG)
  • Enteignung (nach Art. 14 (3) GG)
  • Ausschluss von Gesellschaftern aus einer GmbH mit Barabfindung
  • verhältniswahrende oder nicht verhältniswahrende Spaltung, allenfalls mit Barabfindung
  • Anteilsbewertung bei vertraglicher Kündigung der GmbH oder bei Ausübung eines vertraglichen Aufgriffsrechts.

Gemeinsam ist diesen Anlässen, dass sie alle zu einer Änderung der Eigentumsverhältnisse führen.

 

Analyse Dealbreaker

Ein Deal Breaker kann als ein hinreichender Grund für zwei Parteien angesehen werden, die Verhandlungen über einen Geschäftsverkauf einzustellen. Man kann es als Verhandlungen im Zusammenhang mit einer M&A-Transaktion (Business Sale) bezeichnen, die aufgrund eines bestimmten Problems („Deal Breaker“), das zwischen den beiden Parteien nicht gelöst werden kann, enden. Somit findet im Rahmen der M&A-Transaktion keine weitere Interaktion statt, da eine bestimmte Laufzeit nicht vereinbart wird.

M&A-Deal Breaker könnten in den folgenden Bereichen liegen:

Fehlende Finanzplanung
Zu hoher Verkaufspreis oder zu niedrige Kaufpreiserwartungen
Abhängigkeiten von Banken
Recht und Steuern
Verhandlungsführer (persönliche Beziehungen und Kultur)
Verkäuferbezogene Artikel (enge Beziehung zum Unternehmen, mangelnde Vorbereitung, Verkäuferausstieg)
Verhandlungsfragen (Offenheit gegenüber Schwachstellen, Verhandlung im Allgemeinen)
Allgemeine und risikobezogene Positionen
Beraterbezogen (im Gespräch mit den falschen Käufern)

Vorbereitung Investorensuche (Long- und short list)

Unternehmenstransaktionen werden mit Hilfe fundierter Unternehmens- und Branchen- und Marktanalysen vorbereitet.

Ein aktiv geführter und systhematischer Akquisitionsprozess basiert auf einem individuell zugeschnittenen Suchraster:

  1. Definition von Suchkriterien (Technologie, Patente, Produktion, Größe, Standort)
  2. Entwicklung einer Aufstellung von potentiellen Zielunternehmen (Long List)
  3. Detailanalyse der Zielunternehmen und Priorisierung
  4. Entwicklung von Unternehmensprofilen (Short List)

Unser Target- und Investorenscreening beinhaltet eine konsequente Recherche nach relevanten Informationen aus externen und internen Datenquellen.

Unseren Auftraggebern präsentieren wir substanzielle Unternehmensprofile in Form einer “Short List”, um daraus letztlich die besten Unternehmen auszuwählen

Erstellen von Teaser und Informationsmemorandum
Wir erstellen für Sie einen anonymisierten Teaser, um das Interesse potentieller Investoren zu wecken. Des Weiteren verfassen wir, nach erfolgreicher Unterzeichnung der nötigen Vertraulichkeitserklärungen, ein umfassendes Informationsmemorandum, welches Ihr Unternehmen während den Verhandlungen detaillierter darstellt.
Entscheidung Auswahl- oder Auktionsverfahren
Während Sie sich zu Beginn des Prozesses als Verkäufer auf einen Wunschpartner festlegen können, bietet das Auktionsverfahren die Möglichkeit, eine Konkurrenzsituation zwischen mehreren Kaufinteressenten zu schaffen. Diese Situation kann zu potentiell höheren Verkaufspreisen führen.
Investorenauswahl, -ansprache und gespräche
Sollten Sie sich noch nicht auf einen Käufer festgelegt haben, sprechen wir nach Erstellung der Long- und Shortlist potentielle Investoren für Sie an und führen in enger Absprache mit Ihnen die Verhandlungen für Sie. Dabei steht Vertraulichkeit wie immer für uns an erster Stelle.
Management Präsentationen

Sobald ein potentieller Käufer das Interesse zeigt, den weiteren Verhandlungsprozess zu beginnen, wird vorab eine Management Präsentation vereinbart. Hier haben Sie als Verkäufer einerseits die Möglichkeit, persönlich Ihr Unternehmen vorzustellen und andereseits Ihre zukünftigen Geschäftspartner näher kennenzulernen.

Moderation Verhandlungsführung

Während des gesamten Prozesses stehen wir Ihnen stets als Mediatoren zwischen Ihnen und jeglichen Verhandlungspartnern zur Seite. Wir halten Sie zu jedem Zeitpunkt über den aktuellen Stand der Dinge informiert, sodass Sie die erfolgreiche Verhandlungsführung bis zum Abschluss kontrollieren und nachvollziehen können.

Verhandlung und Abschluss LOI
Nach erfolgreichen Meetins im Zuge der Management Präsentationen und gegebenenfalls weiteren persönlichen Zusammentreffen, werden Sie im idealen Fall ein oder mehrere unverbindliche Absichtserklärungen (auch LOI bzw. Letter of Intent) der Investoren erhalten. Enthalten ist eine Vorstellung des Unternehmenskaufpreises, welche als Grundlage zu den weiteren Kaufvertragsverhandlungen dient.
VENDOR - Due Diligence

Due Diligence (DD) bezeichnet die „gebotene Sorgfalt“, mit der beim Kauf beziehungsweise Verkauf von Unternehmensbeteiligungen oder Immobilien oder einem Börsengang das Kaufobjekt im Vorfeld der Akquisition oder des Börsengangs geprüft wird.

Due-Diligence-Prüfungen analysieren Stärken und Schwächen des Objekts sowie die Risiken des Kaufs oder Börsengangs, und sie bewerten das Objekt. Gegenstand des Blickwinkels sind weiterhin Bilanzen, personelle und sachliche Ressourcen, strategische Positionierung, rechtliche und finanzielle Risiken, Umweltlasten. Gezielt wird nach sogenannten Dealbreakern gesucht, das heißt nach Sachverhalten, die einem Kauf entgegenstehen könnten – zum Beispiel Altlasten beim Grundstückskauf oder ungeklärte Markenrechte beim Unternehmenskauf. Erkannte Risiken können entweder Auslöser für einen Abbruch der Verhandlungen oder Grundlage einer vertraglichen Berücksichtigung in Form von Preisabschlägen oder Garantien sein.

Grundlage ist sinnvollerweise eine Absichtserklärung, in der ein angemessener Zeitraum für die Due-Diligence-Prüfung vereinbart wird. Weiterhin werden regelmäßig der Zugriff auf die benötigten Informationen und Daten sowie gegebenenfalls die Zahlung einer Gebühr bei Nichtkauf zum Gegenstand einer solchen Vereinbarung gemacht. Recht hilfreich für Projektprüfungen sind so genannte Meilensteinberichte, welche den Zustand des jeweiligen Objekts in einer Kurzzusammenfassung wiedergeben.

Zur Durchführung einer Due Diligence sind auf diesem Gebiet nicht nur erfahrene Anwälte und Wirtschaftsprüfer notwendig, sondern, je nach Umfang der Due Diligence, auch Fachleute mit spezifischen Kenntnissen, z. B. Kenntnisse der Branche oder spezieller Themengebiete wie Informationstechnik, Architekten oder Bausachverständige. Je nach Größe und Branche des zu kaufenden Unternehmens sind Due-Diligence-Teams mit 20 und mehr Teammitgliedern durchaus denkbar.

Datenraum

Ein Datenraum ist eine Sammlung von Unterlagen, welche zum Zweck einer Due Diligence durch das zu verkaufende Unternehmen eingerichtet wird. In diesem Datenraum werden alle Unterlagen bereitgestellt, die das zu verkaufende Unternehmen dem kaufenden Unternehmen zur Verfügung stellen möchte.
Der Datenraum wird meist nicht im Unternehmen, sondern an einem neutralen Ort eingerichtet. Ebenso sind virtuelle Datenräume möglich.

Viruteller Datenraum

Durch die Zunahme von internationalen Unternehmenstransaktionen und damit auch der Notwendigkeit, Beratern und Interessenten über die Landesgrenzen hinweg Zugriff auf einen Datenraum zu ermöglichen, setzt sich der Einsatz von IT-basierten digitalen Datenräumen zunehmend durch. Ein virtueller Datenraum erlaubt hierbei den geschützten Zugriff auf Informationen im Rahmen der Due Diligence. Diese werden in einem digitalen Archiv strukturiert und mittels Benutzermanagement und Passwörtern vor unbefugtem Zugriff gesichert.

Kaufvertragsverhandlungen
Auf Basis der bisher erfolgten Schritte des Unternehmensverkaufs und der erfolgten Due Diligence, können folgend abschließende Kaufvertragsverhandlungen durchgeführt werden. Weiterhin stehen wir Ihnen mit allen Kenntnissen und verfügbaren Ressourcen zur Seite, um das für Sie optimale Ergebnis zu erzielen.
Signing und Closing
Nach erfolgreichen Verhandlungen über den finalen Kaufpreis steht dem Abschluss und der Übergabe (signing and closing) nichts mehr im Wege. Wichtig ist hier, dass der Tag des Abschlusses, also der Unterzeichnung des Vertrags, in der Regel nicht mit dem Stichtag der Übergabe des Unternehmens übereinstimmt. Dieser Stichtag ist ebenfalls vertraglich festgehalten und fällt meist auf den Anfang eines Monats, Quartals, oder Jahres. Dabei werden im Bezug auf den buchhalterischen Aufwand Kosten gespart.
M&A - Communications
Auch während der Phase zwischen Signing und Closing bleiben wir weiterhin ihr ständiger Ansprechpartner und kommunizieren weiterhin als Ihr M&A Berater zwischen Ihnen und Ihren neuen Geschäftspartnern.
Post-Merger-Integration (100 Tage Plan)
Die ersten 100 Tage nach der Übergabe sind für den erfolgreichen weiteren Wachstum des Unternehmens oft kritisch. Wir werden eng mit Ihnen und den Käufern zusammenarbeiten um die besten, speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen, Integrationsstrategien zu erarbeiten und erkennbare Erfolgsfaktoren zu identifizieren.

Ihre Ansprechpartner:

Wirtschaftsmediation

Als Wirtschaftsmediator kommt uns die wichtige Aufgabe zu, bei Konflikten mit Kunden, Geschäftspartnern, Verbrauchern sowie bei unternehmensinternen Streitfällen zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln und diese zu einer einvernehmlichen Konfliktlösung zu führen. Damit lassen sich drohende Eskalationen verhindern, die ansonsten teuer und zeitaufwändig werden, oft zu langwierigen Gerichtsverfahren führen und in vielen Fällen zerstörte geschäftliche Beziehungen oder gar den Verlust guter Kunden nach sich ziehen.

Kenntnisse in Wirtschaftsmediation setzen wir unter anderem bei Themen der Unternehmensnachfolge, insbesondere bei Generationswechsel, ein.  Wichtige Faktoren für das Scheitern eines Generationswechsels sind oft auf ungeklärte emotionale Konflikte zurückzuführen. Bei der Mediation von Generationskonflikten geht es nicht darum herauszufinden wer “Recht” hat, sondern es wird das Ziel verfolgt, eine einvernehmliche und tragfähige Lösung zu erarbeiten. Das Mediationsverfahren ermöglicht es den Konfliktbeteiligten, unter methodischer Anleitung eines neutralen Dritten, eigenverantwortlich eine interessengerechte Lösung zu entwickeln.